Abatir
Labrador Retriever

 

News 2023:

27.01.2023 Die Welpen aus dem H-Wurf

Nun ist es fast schon zwei Monate her, dass uns der Nachwuchs von Lea und Ash verlassen hat und mittlerweile haben uns zahlreiche Rückmeldungen aus den Familien der Fünf erreicht. Alle sind sehr gut angekommen und haben nach den Tagen und Wochen der Eingewöhnung nun auch auch schon die ersten Schritte der Ausbildung hinter sich gebracht. Über das, was wir in dieser Hinsicht hören, sind wir begeistert und auch links und rechts der "Arbeit" scheint alles prima zu funktionieren. Allen gemeinsam ist die Ruhe und Entspanntheit - von den welpentypischen verrückten 5 Minuten abgesehen - , die Führerbezogenheit und das sanfte Wesen. Kurz gesagt, wir fühlen uns mehr als bestärkt, genau in dieser Richtung weiterzumachen.

Aber auch die Optik spricht uns sehr an und das ist vielleicht nachvollziehbar, wenn man das Bild von Abatir Heron betrachtet. Ein Junghund, der aussieht, wie ein Labrador aussehen sollte und der jetzt schon erkennen lässt, dass er nicht nur arbeiten will, sondern auch kann. Herzlichen Dank für dieses schöne Foto.

Abatir Heron


28.12.2022 Ein Rückblick und ein Ausblick

Ein Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr sollte immer damit beginnen, dass die Erwartungen und die Zielsetzung zu Beginn des Jahres als Maßstab herangezogen werden. Und daher als Fazit vorweg – es passt!

Höhepunkt waren wie immer unsere Welpen. In Fees drittem und letzten Wurf durften wir 11, in Leas Zweitem 5 Welpen aufziehen. War Leas Wurf zum Ende des Jahres gänzlich unproblematisch, stellte uns Fees Wurf, den wir komplett mit der Flasche aufziehen mussten, vor eine ordentliche Herausforderung. Die Welpen dennoch alle durchzubekommen und 8 Wochen später 11 gesunde kleine Hunde in die Arme strahlender Familien geben zu dürfen, war aber dann Lohn genug für alle Anstrengungen. Bestärkt fühlen wir uns durch diese Erfahrung hinsichtlich unserer Einstellung, dass ein Wurf pro Jahr ausreichend und mehr mit unserer Zuchtphilosophie nur schwer vereinbar ist.

Im Bereich der Ausbildung gab es nach den zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen erfreulich viel Positives. Gleich zwei von uns gezogene Hunde schafften mit ihren Prüfungen die Aufnahme ins Deutsche Gebrauchshundestammbuch, Suns Tochter Frieda (Abatir Fita) mit einer VGP im ersten Preis und Leas Sohn Matti (Abatir Esteban) mit einer VPS mit Fuchs im ersten Preis. Fees Tochter Ayka (Abatir Gloria) schaffte das Kunststück, mit nur sieben Monaten die HZP mit lebender Ente und sehr bemerkenswerten 179 Punkten zu bestehen. Wir selber konnten mit Ash die BLP mit lebender Ente sowie die VPS erfolgreich absolvieren, so dass auch unser „kleiner“ Gelber seinen Platz im Deutschen Gebrauchshundestammbuch gefunden hat. Und darüber hinaus gab es noch Brauchbarkeitsprüfungen, Begleithundeprüfungen und vieles mehr, über das wir uns als Züchter sehr gefreut haben.

Alles in allem ein Jahr, das uns aus züchterischer Sicht sehr zufriedenstellt und ohne Frage Lust auf mehr macht. Für das vor uns liegende Jahr planen wir mit Lea ihren dritten und letzten Wurf. Ausgangspunkt unserer Planung ist dabei der H-Wurf, der es uns sehr angetan hat. Darüber hinaus stehen für Bendis die ersten Prüfungen an und sollte sich Ashs kleine Schwester weiter so zeigen wir bisher, wären dies im Frühjahr die Jugendprüfungen, im Herbst die BLP und vielleicht noch mehr. Mit Ash selber wollen wir seine jagdliche Ausbildung abrunden, indem wir ihn auf der JGP/R sowie der Vereinsschweißprüfung vorstellen. Und ganz besonders freuen wir uns auf das Wiedersehen mit den Welpen aus 2022 im Juni 2023. Ja, und dann gibt es tatsächlich noch Vorhaben und Pläne außerhalb der Labrador-Welt…

Ob das alles so gelingt? Wir werden berichten!